Rachenbachbrücke – L39 / A10 Tauernautobahn / Kärnten
Rachenbachbrücke – L39 / A10 Tauernautobahn / Kärnten
Spannbetonbrücke (Verbreiterung)
Im Zuge des Ausbaues (Verbreiterung und Lärmschutzmaßnahmen) der A10 Tauernautobahn, Bereich Knoten Spittal – Gmünd, war im Baulos „Trebesing“ der Komplettumbau des Brückenobjektes L39 „Rachenbachbrücke“ erforderlich.
Das Bestandstragwerk war eine vierzehnfeldrige Spannbetonbrücke (interne Vorspannung) mit je einem zweistegigen Plattenbalkenquerschnitt je Richtungsfahrbahn und schwierigen Anlageverhältnissen. Die Achselemente der Lage waren Übergangsbögen, Gerade und Kreisbogen, die Brücke besitzt veränderliche Querneigungen und eine konstante Längsneigung.
Für die beidseitige Verbreiterung der Brücke wurde der 24 cm starke Fahrbahnaufbau, die Randbalken inkl. Leitschienen- und Geländerkonstruktion sowie die seitlichen Fahrbahnauskragungen (bis 1,25 m Abstand von der Stegaußenseite) abgebrochen. Die Verbreiterung und Verstärkung des Tragwerkes erfolgte durch eine externe seitlich der Plattenbalken geführte Vorspannung und verdübelten 10 cm dicken Aufbeton.
