Festlandstahlbau und Podien – Oper Berlin

Festlandstahlbau und Podien – Oper Berlin

Seit Herbst 2010 findet für rund 296 Millionen € (brutto) die aufwendigste Sanierungsmaßnahme in der Geschichte der Staatsoper Berlin statt. Für das Gebäudeensemble der Staatsoper bestand ein grundlegender Sanierungsbedarf. Unter der Einhaltung von denkmalpflegerischen Aspekten werden bautechnische Mängel beseitigt und die stark veraltete Gebäudeausstattung auf ein zeitgemäßes sicherheitstechnisches Niveau gebracht. Ein wesentlicher Bestandteil der Umbauarbeiten war die Neuinstallation einer modernen Unterbühnentechnik, bestehend aus sieben vertikal und getrennt voneinander verfahrbaren Podesten und deren Auflagerkonstruktion am sogenannten Festlandstahlbau mit den zugehörigen Maschinenbauteilen, Zugangspodesten und Bühnenbereichen.